Französische Designer bauen eine 3D-gedruckte Metalluhr – TechCrunch


Der französische Uhrenhersteller Unitam und die 3D-Druckerei Stainless taten sich zusammen, um eine einzigartige 3D-gedruckte Uhr zu bauen, die im Wesentlichen die erste ihrer Art ist. Das Team entwickelte das Gehäuse mit Lasersinterverfahren, um 316L-Edelstahlpulver auf einem Renishaw AM250-Drucker zu schmelzen.

Die Uhr, die aus französischen Händen und einem Miyota-Uhrwerk besteht, ist nicht vollständig in 3D gedruckt. Da der 3D-Druck jetzt nahezu narrensicher und fast so gut ist wie das Spritzgießen, werden die Teams mit der Massenproduktion und dem Verkauf dieser Uhren in der Unitam in Paris beginnen.

Auf der Messe Micronora in der französischen Uhrenstadt Besançon zeigten der Uhrmacher und das Metallunternehmen ihre Uhren.

Es ist ein cleverer und einzigartiger Anwendungsfall für den 3D-Druck und ich würde gerne mehr sehen. Leider können die gegenwärtigen 3D-Drucksysteme keine kleinen, komplexen Teile für Uhrwerke herstellen, so dass wir große, weniger komplexe Teile herstellen müssen, bis die Technologie wirklich aufgeht.